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Küchengeräte günstig kaufen

KüchengeräteKüchengeräte sind ein sehr wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeit in der Küche. Ohne sie wären Backen, Kochen und selbst das Aufwärmen von Essen kaum denkbar. In vielen Haushalten kommen Küchengeräte wie Toaster, Küchenmaschine, Wasserkocher, Geschirrspüler und Espressomaschinen regelmäßig zum Einsatz. Je häufiger ein Küchengerät genutzt wird, desto mehr muss es aber auch aushalten. Qualität oder zumindest ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind gefragt. Wer sich Küchengeräte zulegen möchte, sollte daher auf verschiedene Punkte achten, um sich nicht nach kurzer Zeit über einen Defekt oder eine schlechte Handhabung zu ärgern.

Grundsätzlich gilt bei der großen Auswahl an Küchengeräten, dass Markenware in vielen Fällen tatsächlich auch gute Ware ist. Hersteller wie AEG, Severin, Siemens oder Philips stellen immer wieder Qualitätsprodukte her, die großen Ansprüchen genügen. Hier muss der Kunde allerdings abwägen, ob das Preis-Leistungs-Verhältnis ausreichend gut ist, um im Einzelfall einen höheren Preis zu rechtfertigen. Dabei zählen zum einen Fakten wie Handlichkeit, Sicherheitsaspekte, Leistungsstärke und Funktionsumfang. Zum anderen können Kunden sich aber im Internet über gute Küchengeräte informieren. Große Online-Shops und einige Verbraucherportale bieten Kundenmeinungen und –bewertungen an, mit denen die Qualität der Küchengeräte eingeordnet werden kann. Denn auch Markenhersteller bringen Geräte auf den Markt, die eher durchschnittlich sind und kleine Marken oder unbekannte Hersteller sind durchaus in der Lage konkurrenzfähige Produkte herzustellen.

Bei der Kaufentscheidung sollten ganz am Schluss aber ganz andere Dinge den Ausschlag geben. Denn die gekauften Küchengeräte sollen das machen, was der Kunde wünscht – und zwar gut. Da verschiedene Gerättypen sich durchaus ganz erheblich im Funktionsumfang unterscheiden, sollte hier genau geprüft werden, ob das gewünschte Küchengerät wirklich die benötigen Funktionen aufweist. Ebenso sollte vor dem Kauf immer das Thema Sicherheit bedacht werden. Ein Überhitzungsschutz gehört bei den meisten guten Küchengeräten ebenso zum Standard wie eine Kontrollleuchte, eine Vorrichtung zum Kabelaufwickeln und ein sehr sicherer Stand.

Rasenmähen – wie oft?

Elektro RasenmaeherSo manchem Gartenbesitzer mit einer Rasenfläche stellt sich die Frage, wie häufig er seinen Rasen mähen soll. Auch die Frage der Einstellhöhe des Rasenmähers oder besser die Schnitthöhe für das Grases muss bedacht werden.

Die Gartensaison zur Rasenpflege startet meist im April. Am Anfang der Wuchssaison wächst das Gras nicht so schnell. Für den Startschnitt sollte man den Rasenmäher auf sieben bis acht Zentimeter Schnitthöhe einstellen. Einmal die Woche bis zu 10 Tage zwischen dem Rasenschnitt sind eine gute Lösung. Ab Mitte Mai wird die Schnitthöhe auf drei bis vier Zentimeter verringert. Weniger ist nicht gut, da wird die Grasnarbe empfindlich verletzt. Ist das Wuchswetter in den Monaten Mai und Juni sehr stark, dann kann der normale Rythmus von 1 Mal Rasenmähen pro Woche nicht mehr gehalten werden, dann kann der Schnitt auch mal nach 5 Tagen erfolgen. Bei der Schitthöhe ist ausschlaggebend, um welche Art von Rasen es sich handeln soll. Ein Zierrasen, ein Nutzrasen oder ein Ökorasen.

Der Zierrasen wird ja meist mehr angesehen wie begangen, da wird das gleichmässige saftige Grün wie bei den englischen Rasen angestrebt, da wird man eher auf 3 Zentimeter Schnitthöhe gehen, der Nutzrasen, besonders wenn auch Kinder darauf spielen, will mehr die  vier Zentimeter Schnitthöhe haben. Da hat man dann etwas Schutz und Reserve.

Der Ökorasen, oder besser die Ökowiese, das ist ein anderer Punkt. Da kann mann auch über längere Zeit das Mähen einstellen und die Blumen zum Blühen kommen lassen, so eine Gartenecke mit einem Margeritenfeld im Mai und Juni ist doch auch was schönes. Krokusse oder Primeln in einem Gartenbereich stehen lassen und erst nach dem Eintrockenen der Blätter abmähen.

Wichtig ist es, nach einem Urlaub, wenn das Gras denn doch höher gewachsen ist, beim ersten Schnitt nicht mehr als ein Drittel amzumähen. Der Vegetationspunkt der Grashalme hat sich nach oben hin entwickelt. Ist dieser Punkt weggeschnitten, erhohlt sich das Gras nicht so schnell, die Seitenaustreibe machen ja die Grasnabe so schön nicht, die Seitenaustriebe werden durch die häufigen Mähaktionen gefördert.

Natürlich ist Rasenmähen bei regnerischem zu feuchten Wetter wie auch bei prallster Sonneneinstrahlung in der Mittagshitze nicht der optimalste Mähzeitpunkt. Zum einen würde die Grasnarbe "verbrennen" und austrocknen, eine Neuansaat könnte nötig werden, zum anderen würden viele zerkleinerte Schnittgutreste, die ja auch leicht verklumpen, die Rasenoberfläche ersticken. Weitere Informationen zum Rasenmähen, zur richtigen Auswahl eines Rasenmähers und im speziellen über Elektrorasenmäher erhalten Sie auf www.elekro-rasenmaeher.com.

Sonnenschirmständer

SonnenschirmständerFrüher brauchte so ein Sonnenschirmständer eine große Aufstellfläche und zudem auch einiges an Gewicht, damit man eine halbwegs brauchbare Stabilität erlangen konnte. Inzwischen hat sich aber einiges getan. Zum Teil musste ein Ständer mehr als 50 Kilogramm Eigengewicht haben, um einem großen Sonnenschirm den nötigen Stand sicherstellen zu können, damit er nicht wegfliegen oder umfallen kann. Inzwischen gibt es bereits Sonnenschirmständer die gerade einmal knapp zwei bis etwas über drei Kilo an Gewicht auf die Waage bringen, je nach dem Aufnahmedurchmesser und dennoch größeren Sonnenschirmen ausreichende Standfestigkeit bieten können.

Der Aufbau der Sonnenschirmständer

In der Vergangenheit wurden die Sonnenschirmständer mit einem robusten Fuß angefertigt, der für die Standfestigkeit verantwortlich war. Die heutigen leichten Sonnenschirmständer hingegen sind anstatt mit einem Standfuß mit drei spitzen Dornen versehen, die meistens verzinkt sind. Darauf befindet sich ein Rohr, in welches der Sonnenschirm gesteckt und fixiert wird. Diese Dornen werden in den Rasen gesteckt und schon erhält der Sonnenschirm die bestmögliche Robustheit und kann selbst stärkeren Winden aushalten. Zwar sind solche Sonnenschirmständer für die Terrasse oder den Balkon eher ungeeignet, doch für den Garten die beste Wahl.

Sonnenschirmständer individuell nutzbar

Ein zusätzlicher Pluspunkt der neuen Sonnenschirmständer ist ihr geringes Gewicht, wie bereits erwähnt wurde. Dadurch ist das Umstellen überhaupt kein Umstand. Folglich erhalten die Ständer gleichzeitig ihre Mobilität, worauf die Gartenfreunde besonders großen Wert legen, denn die Sonne wandert und so kann man den Schirm individuell einsetzen. Außerdem sind die Sonnenschirmständer optimal zerlegbar, so dass sie genauso leicht zu transportieren sind und auch für den Strandurlaub verpackt werden können oder für einen Wochenendausflug zum See.